IP-Adresse
PrüfungPrüfung…
Neun Tests auf einer Seite: Was Websites über Ihre Adresse, Ihr Netz und Ihren Browser erfahren können — bewertet von 0 bis 100, mit Schritten zur Behebung jeder Schwachstelle.
Der Score gewichtet neun Prüfungen: ob Ihre echte IP-Adresse sichtbar ist, WebRTC- und DNS-Lecks, eine zweite IPv6-Adresse, eine Zeitzone, die Ihrer IP widerspricht, ein stabiler Browser-Fingerabdruck, Proxy-Header, Tracking-Signale und Werbeblocker. Lecks kosten die meisten Punkte, fehlende Extras nur wenige.
Ein VPN verbirgt die Adresse, die Websites sehen, doch der Browser kann die echte weiterhin über WebRTC verraten, DNS-Anfragen außerhalb des Tunnels senden oder eine IPv6-Adresse preisgeben. Der Test prüft jeden dieser Wege einzeln, sodass Sie sehen, welcher Ihren Schutz aushebelt.
Ihr Browser fragt unseren Server, welche Adresse dieser sieht, sammelt WebRTC-Kandidaten, sendet DNS-Abfragen an einen Nameserver, der Resolver erfasst, und misst Canvas-, Audio-, Schrift- und WebGL-Signale lokal. Nur Adressabfragen verlassen Ihr Gerät; kein Fingerabdruck und kein Ergebnis wird gespeichert.
Grün bedeutet geschützt, Gelb eine Schwachstelle, die etwas verrät, Rot ein Leck, das Ihre echte Identität preisgibt. Eine „unbekannte“ Prüfung ließ sich nicht messen und ändert den Score nicht. Wiederholen Sie den Test nach jeder Änderung an VPN, Browser oder Systemeinstellungen.
Über 85 bedeutet, dass Adresse und Browser gut geschützt sind. Die meisten Menschen ohne VPN landen zwischen 60 und 80, weil ihre echte IP-Adresse systembedingt sichtbar ist.
Nein. Die Adresse wird aus Ihrer Anfrage gelesen, nur um sie Ihnen anzuzeigen, und der Fingerabdruck wird in Ihrem Browser berechnet und nie an uns gesendet.
Übliche Ursachen sind WebRTC, das die echte Adresse preisgibt, DNS-Anfragen außerhalb des Tunnels oder IPv6-Verkehr, den das VPN nicht abdeckt. Die Lösung für jedes Leck steht unter dem Score.
Sie vergleicht den UTC-Versatz Ihres Browsers mit dem am Standort Ihrer IP. Eine Abweichung deutet oft auf ein VPN hin, kann aber auch bei Reisenden und im Homeoffice auftreten und senkt den Score daher nur leicht.
Eine Prüfung ist unbekannt, wenn Browser oder Netzwerk die Messung blockieren, etwa wenn DNS-Sonden gefiltert werden. Unbekannte Prüfungen fließen nicht in den Score ein.